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Donnerstag, 16. Februar 2017
Einmal rosarote Zukunft zum Mitnehmen, bitte!
ruby-laise, 23:48h
Zukunft
" Es wäre heute nicht das,
Was es ist,
Wäre es damals nicht so gewesen,
Wie es war und wie es sein wird"
Was und Wenn sind zwei Worte, die alleine einen sympathischen Eindruck machen. Setzt man sie aber allerdings hintereinander Was wenn?! Dann kommt schon ein gewisser Druck und eine Erwartungshaltung zum Vorschein. Was wenn ich das nicht schaffe oder, was wenn sich alles ändert aber nicht zum positivem sondern ins negative. Sind die Menschen, die jetzt an meiner Seite sind auch noch in 5 Jahren da, oder muss ich den Weg von da an alleine bestreiten. Hätte man mich früher gefragt was ich als Zauberin am liebsten gehabt hätte, dann eine Kugel mit der ich in die Zukunft sehen hätte können. Dann hätte ich mich ja mental schon mal darauf einstellen können, auf das was noch kommt. Aber da wir ja nicht bei wünsch dir was sind und ich mittlerweile doch ganz froh, dass ich nicht in die Zukunft schauen kann muss ich immer noch mit der gewissen Ungewissheit leben.
Nachher kommt es vielleicht schlimmer als gedacht. 😳😖😱Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die sich nur schwer an Veränderungen gewöhnen können.
Jetzt nicht diese Art von Veränderung, wenn Nutella ihr Design ändert, im Fernsehen meine Lieblingssendung abgesetzt wird oder der Briefträger ab jetzt nicht mehr dein Bezirk beliefert. Sondern diese Art von Veränderungen, die wirklich nachhaltig bei dir etwas verändern. Wäre ich eine Raupe die Schmetterling werden würde, dann wären meine Gedanken:
" Och , ne Raupe war doch ganz gut . Ich weis was ich morgens esse und welche Tiere meine Fressfeinde sind"
" Und wer weis ob Schmetterling sein auch so cool ist wie die Anderen sagen" 😄 "Nachher gefällt es mir gar nicht und was ist in 3 Jahren, wenn ich wieder eine Raupe sein will"
Gerade wenn ich denke, so jetzt fühle ich mich wohl und sicher, ändert sich etwas. Aber es war doch jetzt gerade gut so, wie es war.
Gut ich muss zugeben, manchmal ändert es sich auch zum positiven aber das dauert ja dann auch wieder ewig bis ich gemerkt habe, das es eigentlich gar nicht so übel ist. Was ist also in der Zukunft. Eine Frage die mich häufig beschäftigt. Wird am Ende alles gut. Nicht so wie bei Titanic. Ich hasse übrigens Filme ohne Happy End. Da schaut man sich einen ganzen Film an, hofft nur das Beste und am Ende, ja Pustekuchen. Eine gemeinsame Zukunft, null Chance.
Ob was gut werden kann, wenn es anfangs schlecht ist.
Das weis leider nie einer und wenn dann immer erst hinterher.
Der einzige Trost der bleibt ist, dass sich die Welt bei den Anderen auch ändert😀 und ich hoffe das es genauso Menschen gibt, denen es so geht wie mir.
Menschen, die erst spät checken das Schmetterling sein gar nicht so übel ist.
" Es wäre heute nicht das,
Was es ist,
Wäre es damals nicht so gewesen,
Wie es war und wie es sein wird"
Was und Wenn sind zwei Worte, die alleine einen sympathischen Eindruck machen. Setzt man sie aber allerdings hintereinander Was wenn?! Dann kommt schon ein gewisser Druck und eine Erwartungshaltung zum Vorschein. Was wenn ich das nicht schaffe oder, was wenn sich alles ändert aber nicht zum positivem sondern ins negative. Sind die Menschen, die jetzt an meiner Seite sind auch noch in 5 Jahren da, oder muss ich den Weg von da an alleine bestreiten. Hätte man mich früher gefragt was ich als Zauberin am liebsten gehabt hätte, dann eine Kugel mit der ich in die Zukunft sehen hätte können. Dann hätte ich mich ja mental schon mal darauf einstellen können, auf das was noch kommt. Aber da wir ja nicht bei wünsch dir was sind und ich mittlerweile doch ganz froh, dass ich nicht in die Zukunft schauen kann muss ich immer noch mit der gewissen Ungewissheit leben.
Nachher kommt es vielleicht schlimmer als gedacht. 😳😖😱Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die sich nur schwer an Veränderungen gewöhnen können.
Jetzt nicht diese Art von Veränderung, wenn Nutella ihr Design ändert, im Fernsehen meine Lieblingssendung abgesetzt wird oder der Briefträger ab jetzt nicht mehr dein Bezirk beliefert. Sondern diese Art von Veränderungen, die wirklich nachhaltig bei dir etwas verändern. Wäre ich eine Raupe die Schmetterling werden würde, dann wären meine Gedanken:
" Och , ne Raupe war doch ganz gut . Ich weis was ich morgens esse und welche Tiere meine Fressfeinde sind"
" Und wer weis ob Schmetterling sein auch so cool ist wie die Anderen sagen" 😄 "Nachher gefällt es mir gar nicht und was ist in 3 Jahren, wenn ich wieder eine Raupe sein will"
Gerade wenn ich denke, so jetzt fühle ich mich wohl und sicher, ändert sich etwas. Aber es war doch jetzt gerade gut so, wie es war.
Gut ich muss zugeben, manchmal ändert es sich auch zum positiven aber das dauert ja dann auch wieder ewig bis ich gemerkt habe, das es eigentlich gar nicht so übel ist. Was ist also in der Zukunft. Eine Frage die mich häufig beschäftigt. Wird am Ende alles gut. Nicht so wie bei Titanic. Ich hasse übrigens Filme ohne Happy End. Da schaut man sich einen ganzen Film an, hofft nur das Beste und am Ende, ja Pustekuchen. Eine gemeinsame Zukunft, null Chance.
Ob was gut werden kann, wenn es anfangs schlecht ist.
Das weis leider nie einer und wenn dann immer erst hinterher.
Der einzige Trost der bleibt ist, dass sich die Welt bei den Anderen auch ändert😀 und ich hoffe das es genauso Menschen gibt, denen es so geht wie mir.
Menschen, die erst spät checken das Schmetterling sein gar nicht so übel ist.
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