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Sonntag, 5. März 2017
Gewohnt wie ?!
ruby-laise, 12:45h
Hallöchen,
so jetzt bin ich auch wieder aus dem Urlaub zurück.
Am liebsten wäre ich dort geblieben.
An nix tun kann man sich echt gewöhnen. Nein, Spass. Also so faul rumliegen und nix tun ist ja mal schön für eine Woche aber dann muss ich unbedingt wieder was anpacken. Auto fahren zum Beispiel. Nachdem ich mir jetzt ein eigenes Auto gekauft habe, muss ich endlich lernen damit zu fahren. Nicht das es so ist das ich kein Führerschein habe, aber wenn man immer ein anderes gefahren ist, kommt die riesige Umstellung. Mit meinem alten Auto habe ich ewig gebraucht. Mein Spitznamen für es war "die Bestie", "das Monster" oder "der Giftzwerg".
Eine richtig miese Kupplung. So giftig wie es nur geht. Also nichts mit mal lässig an ne Kreuzung zu fahren oder an der Ampel als erster loszufahren. Schrecklich. Das Problem an der Sache sind aber auch die anderen Menschen in ihren Autos, die schon nach dem ersten Mal abwürgen, mit einem Hupkonzert aller erster Sahne anfangen. "Ja, da ist jemand unsicher, also hupe ich dann gehts bestimmt schneller". Von wegen. Dann komme ich gar nicht mehr vom Fleck. Oder kennt ihr das, wenn man sich als Mädel so wie ich mit seinen Kumpels verabredet hat und jeder mit seinem Auto kommt. Und man dann beim Gehen extra trödelt das man ja nicht vor denen als erstes losfahren muss :) "So ahh ich muss jetzt noch meinen Sitz einstellen, den Spiegel, das Radio" :)
Und dann konnte ich mit meiner Bestie fahren und jetzt fängt der Spass von vorne an. Wobei mir gesagt wurde, das mein neues Auto ein sehr nettes sei.
Zum Spass habe ich mir überlegt, mal richtig spät abends zu fahren, so dass ich die Strasse für mich habe. Stellt euch mal so vor Polizeikontrolle. "Guten Abend ,wohin des Weges" und ihr nur so "Ohh, ich fahre nachts, dass ich die Strasse für mich habe, das ich in Ruhe anfahren kann :)"
Naja immer diese Umgewöhnungen. Wird es gut und was wenn nicht. Leider muss ich hier ehrlich zugeben, dass ich ein kleiner Pessimist bin. Bei mir ist dann immer das Glas nur halbvoll und man muss mich erstmal überzeugen das Veränderungen auch ihr Gutes haben können.
so jetzt bin ich auch wieder aus dem Urlaub zurück.
Am liebsten wäre ich dort geblieben.
An nix tun kann man sich echt gewöhnen. Nein, Spass. Also so faul rumliegen und nix tun ist ja mal schön für eine Woche aber dann muss ich unbedingt wieder was anpacken. Auto fahren zum Beispiel. Nachdem ich mir jetzt ein eigenes Auto gekauft habe, muss ich endlich lernen damit zu fahren. Nicht das es so ist das ich kein Führerschein habe, aber wenn man immer ein anderes gefahren ist, kommt die riesige Umstellung. Mit meinem alten Auto habe ich ewig gebraucht. Mein Spitznamen für es war "die Bestie", "das Monster" oder "der Giftzwerg".
Eine richtig miese Kupplung. So giftig wie es nur geht. Also nichts mit mal lässig an ne Kreuzung zu fahren oder an der Ampel als erster loszufahren. Schrecklich. Das Problem an der Sache sind aber auch die anderen Menschen in ihren Autos, die schon nach dem ersten Mal abwürgen, mit einem Hupkonzert aller erster Sahne anfangen. "Ja, da ist jemand unsicher, also hupe ich dann gehts bestimmt schneller". Von wegen. Dann komme ich gar nicht mehr vom Fleck. Oder kennt ihr das, wenn man sich als Mädel so wie ich mit seinen Kumpels verabredet hat und jeder mit seinem Auto kommt. Und man dann beim Gehen extra trödelt das man ja nicht vor denen als erstes losfahren muss :) "So ahh ich muss jetzt noch meinen Sitz einstellen, den Spiegel, das Radio" :)
Und dann konnte ich mit meiner Bestie fahren und jetzt fängt der Spass von vorne an. Wobei mir gesagt wurde, das mein neues Auto ein sehr nettes sei.
Zum Spass habe ich mir überlegt, mal richtig spät abends zu fahren, so dass ich die Strasse für mich habe. Stellt euch mal so vor Polizeikontrolle. "Guten Abend ,wohin des Weges" und ihr nur so "Ohh, ich fahre nachts, dass ich die Strasse für mich habe, das ich in Ruhe anfahren kann :)"
Naja immer diese Umgewöhnungen. Wird es gut und was wenn nicht. Leider muss ich hier ehrlich zugeben, dass ich ein kleiner Pessimist bin. Bei mir ist dann immer das Glas nur halbvoll und man muss mich erstmal überzeugen das Veränderungen auch ihr Gutes haben können.
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