Welt der Gefühle
Dienstag, 27. Juni 2017
Welcher Beruf
Hallihallo meine Süßen,
na wie geht es euch.
Leider bin ich in letzter Zeit nicht wirklich dazu gekommen etwas zuschreiben. Ok ich geb auch zu, ich hatte auch nicht wirklich Lust etwas zu schreiben, weil ich im Moment nicht wirklich ein Thema hatte worüber ich hätte berichten können.

Ich habe mir gedacht das ich heute mal etwas über Berufe schreiben sollte.

Bei der Berufswahl würde ich mal so sagen ,wird generell unterschieden zwischen unterschiedlichen Charakteren und deren Eigenschaften und deren Verwirklichungen.


Da hätten wir zum einen "der Soziale" eine Art von Mensch, der sich sehr für andere einsetzt. Klar kann man hier sagen ,Er oder Sie setzt sich ein, weil Engagement ja auch ein bisschen der eigenen Seele und dem eigenen Denken gut tut. Ich tue etwas Gutes und deshalb bin ich eigentlich ja auch nicht ein schlechter Mensch. Sozial engagieren und in einem sozialen Beruf zu arbeiten finde ich super, solange man nicht wie ein Samariter durch die Gegend läuft und andere auf ihre Fehler hinweist und sich nur aufopfert für sein eigenes Gewissen. Menschen, die auch schlechte Seiten an ihrem Job nicht abhalten. Das sind Menschen die glücklich in ihrem Job sind, obwohl sie Schicht arbeiten z.B als Krankenschwester oder als Altenpfleger und sich Nächte um die Ohren schlagen. Sie nehmen es auch in Kauf fast nichts zu verdienen. Diese Leute haben meinen Respekt.
Andere vor sich selbst zu stellen.

Dann hätten wir den Manager Typ also Manager für alles was so gemanagt werden muss. ob Finanzen, Steuern, Aktien, Business, Technik, Werbung, Ware etc.
In diesem Beruf ist Anzug Pflicht und Empfänge sind an der Tagesordnung, wie wichtige Meetings.
Das Smartphone liegt nachts unter dem Kopfkissen ,falls der Chef nachts noch eine Telefonkonferenz mit China führen möchte. Familie. Ja die Familie lebt so ihr Leben, während der Manager mit seinem Audi A7 von Stuttgart nach Düsseldorf pendelt um eventuell das Wochenende dann mit seiner Familie verbringen zu können.
Geld ist hier kein Problem, wobei ja keine Zeit da ist um das Geld auszugeben. Diese Menschen opfern sich auch auf ihre Weise für ihren Job und ihre Chefetage auf. Ob das viele Geld glücklich macht. Wer weis. Wie sagt man so schön unser letztes Hemd hat keine Taschen. Mitnehmen is nicht.

Neben dem Sozialen und dem Manager gibt es da noch die Kreativen.
Diese Menschen leben ihre Kreativität in ihrem Job täglich aus. Sie sind entweder Designer, Goldschmiede, Künstler, Lebenskünstler etc.
Sie führen ein abstraktes leben ,für manche wahrscheinlich eines ohne Konventionen und Regeln.
Sie finden ihr eigenes Chi und die Wohnung ist selbstverständlich nach Feng Shui eingerichtet.

Die Normalos
Metzger, Schreiner, Ptas, Friseure, Bürokauffrauen, Elektriker, Maler, Maurer.
Sie alle haben einen meist reellen Job.
Fahren alle wenn sie das nötige Geld haben einen Skoda Superb oder vielleicht einen Golf Passat. (Nein Spass vielleicht ja auch einen geleasten Porsche)
Gehen in den Urlaub nach Mallorca oder nach Frankreich.
Ihr Verdienst hält sich so in Grenzen aber zwei Kinder und irgendwann eine Doppelhälfte sind drin.
Sie führen quasi ein normales Leben. Das zumindest sagen Die, die anscheinend wissen was normal ist und was nicht.

die Überflieger und Helden
Zu den Überfliegern gehört wohl die kleinste Sparte an Menschen. Sie machen was besonders oder sind besonders schlau in ihrem Fachgebiet.
Herzchirurgen
Ärzte ohne Grenzen
Greenpeace Aktivisten
Professor Dr. med.inc....... und noch so weiter
Feuerwehrfrauen/männer


Wie ihr seht jeder Mensch befindet sich irgendwo anders.

Ich persönlich würde mich aktuell bei den Normalos einordnen.
Verdienen tu ich keine Reichtümer (wirklich net viel) und meine Tätigkeiten sind zwar interessant aber nicht abstrakt oder heldenhaft.
Ob mir mein Job Spass macht? ja schon.
Ob ich noch was anderes machen möchte?
Ja.
Ob ich weis was?
Nein.

Gerade bin ich auf der Suche und beschäftige mich eben mit diesen Künstlern, Manager und oder Helden.
Ob jeder etwas hat, was ihn an seinem Job stört, sicher.
Ob es einfach ist heute seinen perfekten Job zu finden?
Nein.
Ich bin also auf der Suche und ich weis auch nicht wo ich mich selber einordnen sollte.
Das Einzige was ich jetzt machen kann. Mich einschätzen zu lernen mich zu informieren und zu schauen was mir gefallen könnte.

Schließlich gehöre ich zu den Jahrgang, der dann mal mit Mitte 70 in Rente gehen darf.

Liebe Grüße an alle
Ich hoffe euch hat mein Text gefallen!
Wenn ihr Ideen und Vorschläge für einen neuen Text habt dürft ihr diese gerne in die Kommentare schreiben.

Ruby-Laise

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